Die
allgemeine Zufriedenheit mit den vorangegangenen Flugreisen nach
Mallorca und in die Türkei veranlaßte uns zum 15-jährigen
FK-Jubiläum zu einer Neuauflage. Diesmal ging´s in den Urlaubsort
Sonnenstrand an der bulgarischen Schwarzmeerküste, ein Trip der von
etwas anderer Art als die vorangegangenen, aber deswegen nicht weniger
schön war. Die Eindrücke bewegten sich zwischen Staunen über die enorm
günstigen Preise und Bestürzung über die eklatante Armut der Menschen
im Landesinneren.
Das Hotel - nicht schön,
aber gut
Alles an Sonnenstrand wirkte irgendwie unfertig.
Dünen gab´s reichlich
Wracks auch
Den Strand erreichte man, indem man "über die Planke ging".
Jenseits dieser Bucht lag Nessebar - absolut sehenswert.
Die Stadt ist uralt und zählt zum Weltkulturerbe.
Das ist der moderne Teil von Nessebar.
Hier beginnt der historische Teil.
Wahrscheinlich gab´s mehr Souvenirbuden als Häuser.
Schöne Menschen entstellt
einfach nichts!
Teilweise war die frühere Pracht nur noch zu erahnen.
Die Strandpromenade
Bayerischer Hof am Schwarzen Meer inklusive König Ludwig
Trotz Tequila-Bar - wir sind nicht in Mexiko!
Die Rückfahrt nach Sonnenstrand
Der Kahn löste bei mir gelinde Todesangst aus.
Karin vor dem besten
Restaurant am Platze
Am Strand
Zum Baden war´s ein wenig zu kalt.
Das Zentrum von Sonnenstrand - fast schon mondän
Den
Mäckes-Schweinefraß gibt´s wirklich überall!
Das war schon besser!
Bauernmarkt im Landesinneren - nichts für zart Besaitete
Die
Küken fungieren als Stellvertreter für zahllose arme Viecher.