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Best Of


Hier sind die fotografischen Highlights versammelt - sozusagen die bildliche Creme de la Creme aus über 20 Jahren "Flinke Kolben". Es sind die Fotos, die meiner unmaßgeblichen Meinung nach etwas Besonderes sind - besonders schön, fotografisch wertvoll, witzig, peinlich oder einfach von dokumentarischem Wert, was sich allerdings im Einzelfall vermutlich nur dem Eingeweihten erschließen dürfte. Daher gibt es zusätzlich eine etwas ausführlichere Beschreibung der Umstände, unter denen die Fotos entstanden. Diese Galerie wird eine "Dauerbaustelle" werden, soll heißen, sie wird fortwährend erweitert. Vorhang auf!


Die "Flinken Kolben"

Dreisbacher Bikerparty

Die Alpen

Mallorca

Bulgarien

Venedig

Kreta

Vermischtes




Die "Flinken Kolben"

0    Speed King

    Er gehört an die erste Stelle! Marcus war das Herz
    und die Seele der Flinken Kolben. Auf zwei wie auf
    vier Rädern mit Abstand der Schnellste, beim Fei-
    ern der Kompromißloseste und beim Scheiße bauen
    immer der Erste. Motto: "Wir sind doch nicht zum
    Spaß hier!" Marcus hat am 25.07.2008 den Kampf
    gegen den Krebs verloren. Wir vermissen dich.


Reiner und Petra, die hier  an der Passauer
Donaupromenade als Blues Brothers auftreten,
sind gewissermaßen Papa und Mama
für die
restlichen Flinke Kolben-Mitglieder.
Ohne die
beiden läuft wenig im "Club".
Abgesehen davon
mutiert Petra in ihrer Funk
tion als Kassenwart
einmal im Monat zum
 Geldgeier, dem keiner
entkommt.




    Wegen dieses absolut spontanen und in keiner
    Weise "gestellten" Schnappschusses haben wir
    bereits mehrfach geschlossen am Boden gele-
    gen. Daß die Idee hierzu von Marcus stammt,
    dürfte niemanden, der ihn kennt, sonderlich
    wundern. Und Bernhard ist bekanntermaßen
    ebenfalls immer für einen guten Scherz zu ha-
    ben. Um Irritationen vorzubeugen: Bei dem
    fraglichen "Körperteil" handelt es sich um eine
    Knackwurst.
 

Das bin ich. Und ich bin sozusagen der Grund für das Zustan-
dekommen des obigen Fotos. Am Tag zuvor hatte ich im Vinsch-
gautal vom Motorrad aus etwa 2 Sekunden zu lange die Berg-
welt bewundert, wobei mir entgangen war, daß das vor mir
fahrende Auto zum Linksabbiegen angehalten hatte. Die an-
schließende Panikbremsung führte wegen blockierendem Vor-
derrad zum Sturz, dieser zu einer gebrochenen und ausgeku-
gelten Schulter, welche einen eintägigen Krankenhausaufent-
halt nach sich zog. Zwei Tage später karrte mich das Weiße
Kreuz Bozen dank meines ADAC-Euroschutzbriefes in die Hei-
mat. Den dazwischenliegenden Tag verbrachte die gesamte
Reisegesellschaft aus Solidarität mit mir zusammen auf dem
Balkon, wobei wiederum unter Einfluß von größeren Mengen
italienischen Rotweins das bewußte Foto entstand.
 

        Unser Haus- und Hoffotograf Horst, hier auftretend als
        Hadschi Halef Omar während des Türkeiurlaubs 2001.
        Horst ist ein Phänomen. Praktisch immer guter Laune,
        für jeden Spaß zu haben, unmöglich aus der Ruhe zu brin-
        gen und was das Vertilgen von festen und flüssigen Vorrä-
        ten in größten Mengen angeht, vollkommen konkurrenz-
        los. Das untere Bild zeigt Horst und seine Frau Karin stil-
        gerecht in Schwarz-Weiß. Für mich das schönste Portrait-
        foto in unserem Fundus.
       





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    Bernhard in typischer Dreisbach-Samstagvormittags-
     Haltung. Ändert sich gegen Abend wieder...


Abteilung doofe Gesichter, Klappe, die Erste:
Ein selbstredend ungestelltes Bild von Petra,
entstanden 1996 am Ederstausee. Es ist zwar
schmerzhaft, aber ich verkneife mir jeglichen
Kommentar...


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Abteilung doofe Gesichter, Klappe, die Zweite:
Horst und Ferdi während der Schiffstour
anläßlich des Saisonabschlusses 2009 in
Winningen/Mosel. Die beiden sehen nicht
immer so aus, aber es kann vorkommen.

0    Reiner will sich beim Thema "doofe Gesichter"
    natürlich auch nicht lumpen lassen...













Dagmar    Dagmar voll in Fahrt! Fotografisch erwischt
    während der Weihnachtsfeier 2009.










Grace    Von wegen kein Motorrad-Nachwuchs in Sicht!
    Unser jüngstes Mitglied, Bernhards Tochter Grace,
    wie der Papa beim Feiern immer mittendrin!








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Dreisbacher Bikerparty

    Ein Besuch beim Dreisbacher Bikertreffen ist eine Erfahrung
    der besonderen Art. Ich persönlich werde dabei jedesmal zwei
    Tage lang den Eindruck nicht los, einer germanischen Feier
    zu Beginn unserer Zeitrechnung beizuwohnen. Zwar haben
    die Germanen vermutlich keinen Heavy Metal gehört, aber
    was Alkoholkonsum und Benehmen der Festteilnehmer be-
    trifft, dürften sich beide Festivitäten ähneln.

    In Dreisbach gibt es einen Vorder- und einen Hintereingang.
    Wer den Fehler macht, vorne reinzufahren, wird auf das ab-
    gebildete Brett geleitet und zum Burn Out gezwungen. Der
    Neandertaler mit dem Vorschlaghammer wacht über die Ein-
    haltung dieses Prozederes.



    Ein Burn Out ist weder besonders gesund für
    den Hinterreifen noch für die Umstehenden.
    Wer seine Lungen und seinen Geldbeutel scho-
    nen möchte nimmt besser den Hintereingang.
    Ein großes Ballyhoo ist es aber auf jeden Fall,
    zumal die meisten tatsächlich mitmachen.





    Die Zeltstadt im Ganzen zu fotografieren ist
    einfach unmöglich - so ein Weitwinkel gibt
    es nicht. Daher muß dieser Ausschnitt reichen.
   
    Für die Bewohner von Dreisbach ist das Tref-
    fen jedes Jahr wie die Landung von Außerirdi-
    schen. Sie bummeln Samstagnachmittag im-
    mer über das Festgelände wie durch einen Zoo
    ohne Gitter.


    The Day After.

    Der Sonntagmorgen in Dreisbach ist womög-
    lich das Eindruckvollste am ganzen Treffen.
    Wer es nicht gesehen hat, kann sich den Mix
    aus Müll, Verwüstung und Schnapsleichen
    unmöglich vorstellen. Zwei Tage und Nächte
    schierer Wahnsinn sind zu



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Die Alpen

Das Stilfser Joch ist eine der grandiosesten
Straßen der Zentralalpen. Insbesondere die
hier abgebildete Nordrampe hat es in sich.
Ich kenne jedenfalls keinen anderen Alpenpass,
bei dem ich trotz des vollen Liters Hubraum in
den Rechtskehren den ersten Gang bemühen
muß, um sauber beschleunigen zu können.

Leider ist das Stilfser Joch in den Sommermo-
naten furchtbar überlaufen. Dann feiern hier
Fahrradfahrer (ich hasse sie!), PKW-Treiber
und natürlich Heerscharen von Motorradfah-
rern ein wahres Happening.

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist dage-
gen die reinste Erholung. Eine breite, bestens
asphaltierte Piste mit vernünftiger Rand-
sicherung - fast schon langweilig. Oben am
Hochtor erwartet den Reisenden dann der
Schock in Form eines vierstöckigen Parkhau-
ses. Die Österreicher haben wirklich was an
der Waffel!

Die Kaunertal-Gletscherstraße mit dem Auf-
stieg zum Gepatschgletscher in 2750 m Höhe
ist ein weiteres Highlight der österreichischen
Alpen. Auf halber Höhe passiert man den Ge-
patsch-Stausee, bevor die Straße sich durch
eine praktisch ganzjährig schneebedeckte
Region endgültig zum Gletscher hochwindet.



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     Oben erwartet einen eine Sommerski-An-
     lage mit Hotel und Restaurant. Mit einer
     Seilbahn kann man sich dann noch auf
     über 3000 m befördern lassen.



Piller    Der Blick von der Piller Höhe runter ins Inntal
     auf der Anfahrt zum Kaunertal. Das gehört für
     mich zum Besten, was die Alpen zu bieten haben.
     Einfach atemberaubend.
  








    Die vielleicht bizarrste Region der Alpen sind
     die italienischen Dolomiten mit ihren uralten
     und bereits extrem verwitterten Kalkfelsen.
     Für Motorradfahrer besonders interessant ist
     die Sella-Ronde mit den vier Pässen Sellajoch,
     Grödnerjoch, Passo Pordoi und Passo di Cam-
     polongo - bis auf den Campolongo alle über
     2000 Meter hoch. Da die Pässe im Kreis ange-
     ordnet sind, könnte man hier theoretisch tage-
     lang fahren, ohne irgendwohin zu gelangen.
     Das Foto entstand übrigens am Grödnerjoch.
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Mallorca

        Die Reise nach Mallorca anläßlich des 10jährigen FK-Jubi-
        läums war ein Genuß. Abgesehen von den unvermeidlichen
        Happy Hours stand in erster Linie die Besichtigung der In-
        sel an. Zu diesem Zweck mieteten wir zwei Renault Megane
        Scenic, die für die 8 Beteiligten ausreichend Platz boten. So
        mobilisiert durchkämmten wir der Deutschen liebstes Ur-
        laubsziel sehr gründlich.

        Den stärksten Eindruck auf mich machte die Nordküste, die
        wir bei absolut angemessenem Wetter besuchten. In den
        Bergen Mallorcas vermißten wir zwar alle unsere Bikes,
        aber der Ausblick entschädigte für die lahme Gangart der
        etwas untermotorisierten Diesel-Renaults.

       



                                                                                                                                                      


 






    Ein tolles Foto gelang Horst in Castell de Capdepera. Könnte
    auf dem Titel jedes Reisemagazins prangen.

      
Extrem beeindruckend war der Dom von Pal-
ma, von innen genauso wie von außen. Be-
klemmend allerdings war beim Anblick des
praktisch komplett mit Gold ausgekleideten
Inneren der Gedanke, wieviele Inkas und
Azteken im 16. Jahrhundert ihr Leben lassen
mußten, damit eine derart verschwenderische
Pracht möglich werden konnte.




Das Mallorca-Fazit: Diese Insel hat mehr zu bieten als Arenal, Ballermann und Party. Man muß sich nur die Mühe machen, die richtigen Orte zu besuchen.
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Bulgarien

Von der zum 15-jährigen FK-Jubiläum
angetretenen Reise nach Sonnen-
strand / Bulgarien wird mir als jeman-
dem, der mit Flugangst gesegnet ist,
eines ganz besonders intensiv in Erin-
nerung bleiben: Der schrottreife Flie-
ger auf dem Hinweg. Diesen Seelenver-
käufer bestieg ich mit größtmöglicher
Todesverachtung. Gottseidank war
das typgleiche Flugzeug bei der Rück-
reise in deutlich besserem Zustand.

        Sehr sehenswert war Nessebar, eine uralte
        Stadt unweit unseres Quartiers, die zum Welt-
        kulturerbe zählt. Leider war der Ort bis zum
        Erbrechen mit Souvenirshops gepflastert.
      
       











        Eine Wucht waren Essen und Trinken in
        Bulgarien. Spottbillig und klasse. Die ganze
        Truppe klagte anschließend über nicht un-
        erhebliche Gewichtszunahme.

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Venedig

        Venedig hat bei mir zwiespältige Gefühle
        hinterlassen. Auf der einen Seite beeindruckt
        die schwelgerische Architektur, die Einzig-
        artigkeit der Lagunenlage und das Wissen
        um die geschichtliche Größe dieser Stadt.
        Andererseits ist nicht zu übersehen, daß sich
        Venedig in einem sehr fortgeschrittenen Sta-
        dium des Verfalls befindet, zum Teil müssen
        die Häuser mit Stahlbändern umwickelt wer-
        den, um nicht auseinanderzufallen. Dazu
        kommt ein je nach Wetterlage mehr oder we-
      niger bestialischer Gestank, der einen in so
      mancher Gasse nötigt, ausschließlich den
      Mund zum Atmen zu verwenden. So richtig
      uneingeschränkt schön ist Venedig eigent-
      lich nur vom Wasser aus. Dann kommt der
      Glockenturm von San Marco auch besonders
      gut zur Geltung.

    


Das beeindruckenste Gebäude Venedigs ist
ohne Zweifel der Dom San Marco. Sein Anblick
läßt die wechselhafte Geschichte dieser Stadt
wieder lebendig werden. Die Tauben auf dem
Markusplatz sind allerdings nicht jedermanns
Sache, nicht wahr, Reiner?




      Stellvertretend für die unzähligen Brücken
      Venedigs muß hier noch die berühmte Rialto
      auftauchen.

      Alle Sehenswürdigkeiten abzubilden, würde
      den Rahmen dieser Homepage sprengen,
      daher soll es das gewesen sein.

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Kreta

Bei der Planung der gemeinsamen Reise zum 20-jährigen FK-Jubiläum gab es lange Diskussionen, ob eine Motorradtour nicht dem Anlaß angemessener wäre. Die Mehrheit war, auch aus finanziellen Gründen, für eine erneute Flugreise. Also ab in die Eisenfliege und Kreta angesteuert. Die Reise Nr. 1 nach Marcus war zwar überschattet von seinem Fehlen, wurde aber trotzdem ein voller Erfolg, da alle Mitreisenden, Quartier, Wetter, Essen, Trinken und die Insel selbst ihr Bestes gaben. Jámas!

0        Ein fotografisches Highlight gelang Nico beim
        Flug über die Ägäis. Der beinahe wolkenlose
        Himmel erlaubte einen atemberaubenden Blick
        auf die fantastische Inselwelt. Wenn man das
        Glück hatte, am Fenster zu sitzen...
       

 



0        Ein klasse Hotel war das "Glaros" in Herossimos,
        unserem Basislager. Sorry an alle, die während
        unserer Reisen für die Fotos sorgen, aber ein
        solches Bild kriegt einfach nur Horst hin!



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Grandios war auch der Blick von der antiken
Stadt Lato runter auf die Hafenstadt Agios
Nikolaos. Davon konnte sich die komplette
Reisegesellschaft eine ganze Weile nicht mehr
losreißen.


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        Knossos, die ehemalige Metropole der minoischen
        Hochkultur, war eigentlich eine Enttäuschung.
        Viel kleiner als erwartet und die Restaurierung
        basiert in erster Linie auf Vermutungen. Sollte
        man aber trotzdem gesehen haben, wenn man
        schon mal auf Kreta ist.


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Sieht toll aus, aber ob es tatsächlich mal so
gewesen ist, weiß kein Mensch. Die roten Säulen
zum Beispiel bestanden ursprünglich aus Holz,
das nach 4000 Jahren natürlich nicht mehr
vorhanden ist, und wurden aus Stein rekonstruiert.
Ob sie auch so aussahen oder wirklich rot waren
wissen auch die Archäologen nicht.

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Vermischtes

        Die Breitachklamm - ein Naturschauspiel der
        Extraklasse. Leider war ich persönlich bei der
        Wanderung durch die Klamm nicht dabei. Wird
        mit hundertprozentiger Sicherheit nachgeholt!



       




Auch nicht schlecht - die Mosel im Morgennebel.
Ich erinnere mich noch lebhaft an die Eiseskälte
an jenem Morgen, als ich mich nach dem Wochen-
ende in Zell auf den Heimweg machte. Wohlgemerkt
als Einziger (!) auf zwei Rädern - alle anderen waren
angesichts der arschkalten Wetterlage mit der Dose
angereist. Weicheier!

        Dieses Bild entstand anläßlich eines Grillabends
        bei Marcus in Weißensee, bzw. bei den Eltern sei-
        ner damaligen Freundin Karin. Die schiere Men-
        ge der aufgefahrenen Köstlichkeiten haute alle
        Beteiligten vom Stuhl. Nach uns wäre auch der
        Hamburger Sportverein noch satt geworden.


       
       


Dieses geistesgegenwärtig aus der Hüfte geschos-
sene Foto muß man einfach länger betrachten, um
das abgebildete Szenario zu glauben. Ich kann nicht
anders, ich muß mir immer wieder ausmalen, wie
der Stier das Pony beim Rausziehen auf links dreht.





        Eine der schönsten Großstädte ist sicher
        Salzburg. Normalerweise finde ich größe-
        re Städte nur aus der Luft oder zumindest
        von oben betrachtet wirklich schön, aber
        Salzburg ist eine Ausnahme.

        

        Dennoch, den schönsten Eindruck hinter-
        läßt die Mozartstadt zweifellos, wenn man
        sie von der Feste Hohensalzburg aus be-
        trachtet. Dann fällt auch der unglaubliche
        Rummel, der um Salzburgs berühmtesten
        Sohn an jeder Ecke veranstaltet wird, gar
        nicht mehr auf.        





Ist es nicht schön, wenn man witzige Freunde hat?
Da fahr´ ich mir auf dem Weg nach Eschwege einen
Nagel in den einen Tag vorher aufgezogenen, im
wahrsten Sinne des Wortes "nagelneuen" Reifen, und
die Spaßvögel haben nichts Besseres zu tun, als das
"Aua" mit einem Pflaster zu behandeln! Aus Frust und
Trotz habe ich den mit Reifenpilot wieder in Form ge-
brachten Reifen noch bis zur Verschleißgrenze gefahren.
Bitte nicht nachmachen, das ist gefährlich und außerdem
verboten!






        Auf dem Weg ins Kaunertal hatte auch Marcus sein Aha-
        Erlebnis. Da er kurz zuvor noch ein Rennen gefahren hatte,
        war der Hauptständer noch abmontiert, den Seitenständer
        warf seine Doppel-X dann unterwegs unbemerkt von sich.
        Zum Glück gab´s am Gletscher genügend hohe Schneewän-
        de, sonst hätte er wohl drauf sitzenbleiben müssen.




                                                                                                                  
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